Fleetkill

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Fleetkill

Der Begriff "Fleetkill" beschreibt einen Kampf, bei dem eine Flotte eines Spielers (nahezu) vollständig vernichtet wird. Dies geht im Allgemeinen mit einem riesigen Punkteverlust einher. Erst wird der Spieler vom Fleetkiller auspioniert und sobald der Angreifer meint er könne den Verteidiger jetzt besiegen, schickt der Angreifer eine möglichst große Anzahl an Schiffen um die gegnerische Flotte zu zerstören.

Bei spontanen Fleetkills ist meist kein timen der Recycler möglich so dass diese oft erst 2-3h nach dem Fleetkill dort ankommen. Dadurch kann es passieren das ein Teil oder das gesamte Trümmerfeld gestohlen wird. Falls der Verteidiger mit Hilfe einer Sensorphalanx abgefangen wird, entsteht folgendes Szenario: Bevor er angreift schickt er seine langsameren Recycler los, die das TF dann abbauen. Dann wird erst die Flotte geschickt, die angreifen soll, ungefähr das 3 Minuten nach dem Kampf die Recycler eintreffen und das TF einsammeln. Damit hat man ein ausreichend großes Zeitfenster, um die Angriffsflotte zu verzögern.

Meist werden schwächere Spieler von stärkeren Spielen angegriffen aber zum Teil jagen sich die Topspieler auch gegenseitig. Dabei kommt es nicht auf Rohstoffvorkommen an sondern wie groß die Flotte ist. Ein beliebtes Ziel sind deshalb auch oft Planeten mit vielen Solarsatelliten oder Spionagesonden. Das Allianzkampfsystem (AKS) hat die Vernichtung größerer Flotten durch mehrere kleinere ermöglicht, erfordert aber eine großangelegte Zusammenarbeit mehrerer Spieler.

In Def ins TF-Universen gibt es deshalb auch den "Deffkill". Dort wird gezielt die Verteidigung zertört, da in diesen Universen Teile der zerstörten Verteidigungsanlagen ins TF gehen.

Siehe auch